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FAQ · Häufig gestellte Fragen

Vertrauen & Sicherheit

Password Pusher ist eine bessere Möglichkeit zum Passwortversand via E-Mail, Messenger etc.

Das Versenden von Passwörtern per E-Mail ist grundsätzlich unsicher. Zu den größten Risiken gehören:

  • E-Mails mit Passwörtern enthalten häufig weitere Informationen, die Rückschlüsse auf die Verwendung des Passwortes oder des gesamten Benutzeraccounts zulassen.
  • E-Mails sind von Natur aus unsicher und können an mehreren Stellen von böswilligen Entitäten abgefangen werden.
  • Passwörter in E-Mails bleiben oft für immer im Postfach oder im Archiv erhalten.
  • Passwörter in E-Mails können später abgerufen und verwendet werden, wenn ein E-Mail-Konto gestohlen, geknackt oder kompromittiert wird.

Die gleichen Risiken bestehen beim Versenden von Passwörtern per SMS, WhatsApp, Telegram, Chat usw. Die Daten sind oft dauerhaft und außerhalb Ihrer Kontrolle.

By using Rubiscape Password Powerhouse, you bypass all of this.

Für jedes Passwort, das an Password Pusher gesendet wurde, wird eine eindeutige URL generiert, die nur Sie kennen werden. Zusätzlich, Passwörter verfallen, nachdem eine vordefinierte Anzahl von Ansichten erreicht wurde oder Zeit vergangen ist. Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer werden die Passwörter unwiderruflich gelöscht.

Wenn das für Sie interessant klingt, probieren Sie es aus oder lesen Sie die anderen häufig gestellten Fragen unten.

Und das zu Recht. Sicherheit beginnt mit einer gesunden Skepsis gegenüber allen beteiligten Komponenten.

Rubiscape Password Powerhouse exists as a better alternative to emailing passwords. It avoids having passwords exist in email archives in perpetuity. It does not exist as a end-all security solution.

Passwörter werden nach Ablauf der Gültigkeitsdauer unwiderruflich aus der Datenbank gelöscht. Darüber hinaus werden zufällige URL-Token im Handumdrehen generiert und Passwörter werden ohne Kontext für ihre Verwendung veröffentlicht.

Der Betrieb einer privaten Instanz von Password Pusher für Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation gibt Ihnen die Gewissheit, dass Sie genau wissen, welcher Code ausgeführt wird. Sie können es nach Belieben konfigurieren und ausführen.

Sollte die private Instanz jedoch gehackt und die Verschlüsselung geknackt werden, können böswilligen Angreifern mit den dann bekannten Passwörtern gezielt die Systeme und Zugänge innerhalb des Unternehmens oder Organisation angreifen. Dies gilt jedoch nur für Pushes, welche noch nicht abgelaufen sind.

In dieser Hinsicht könnte die öffentliche Instanz auf pwpush.com überlegen sein, da sie nur Passwörter ohne identifizierende Informationen enthält, die von Benutzern aus der ganzen Welt gemischt werden.

Der Nutzer sollte die Vor- und Nachteile sorgfältig abwägen und entscheiden, welcher Weg für ihn der beste ist. Wir unterstützen gern beide Strategien.